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Vaters Rad
Eine saarländische Kindheit
1945 - 1956
Bemerkung des Verlages zum Inhalt
Der Krieg ist aus und nach wenigen Wochen taucht plötzlich ein Mann auf, den das Kriegskind nur von Fotos kennt – es ist der Vater des Fünfjährigen. Der Heimkehrer hat ein kaputtes Fahrrad über den Krieg gerettet und auf dem Rücken nach Hause geschleppt, um es seinem Sohn zu schenken. Aber Vater und Sohn sind sich fremd, daran ändert auch ein schönes wieder hergerichtetes Fahrrad nichts...
Das Buch ist jedoch mehr als eine bewegende Vater-Sohn-Geschichte. 42 Episoden erzählen von Bubenstreichen, von Lilli Marleen, vom Schuppenbrand, vom Ende der Strapszeit, von einer verschmähten Liebe, vom verhassten Französischunterricht und...
... der allmählichen Annäherung zwischen Vater und Sohn.
Anmerkung des Autors für saarländische
und andere Kriegskinder
Die Welt unserer Kindheit war kleinbürgerlich und eng. Unser Aktionsradius betrug ungefähr 10 Kilometer. So weit, wie man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder einem Fuhrwerk kam. Wir hatten kein Auto, keinen Fernseher, kein Telefon, kein Handy und kein Internet. Und den Traum von der großen weiten Welt versuchten uns unsere Väter auszureden, denn sie waren ihr gerade entronnen.
Ausführung · Umfang · Preis
Gebundene Ausgabe
Format: 24 x 16,5 cm
Umfang: 112 Seiten
Erschienen im Oktober 2005
im Wartberg Verlag
ISBN 3-8313-1489-6
Preis 12,90 €
Bezugsquellen
"Vaters Rad"
ist in Buchhandlungen,
im Internetversand
und beim Autor erhältlich.
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